Meditation

Ein Termin jagt den nächsten, das Handy klingelt, das Meeting naht und der Berg an Aufgaben will auch nicht kleiner werden- ständig sind wir in Aktion.

 

Meditation hilft dir dabei, im herausfordernden und stressigen Alltag zur Ruhe zu kommen, achtsam zu werden, den Fokus ins Hier und Jetzt zu lenken.

Das Ziel hierbei- Ruhe in dir zu finden. Ein Bewusstsein für deine Gedanken zu schaffen und dein Geist nach innen zu lenken.

 

Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben untersucht, welche positiven Effekte regelmäßiges Meditieren auf unseren Körper und unsere Gesundheit haben.

Meditationsübungen senken unter anderem die Ansammlung von Stresshormonen im Blut, sie verlangsamen die Gehirnwellen und aktivieren das vegetative Nervensystem.

 

Regelmäßige Meditation wirkt sich zudem schlaffördernd aus und hilft den Blutdruck- und Cholesterinspiegel zu regulieren. Ebenfalls soll Meditation bei Ängsten und Stress helfen und die Selbstwahrnehmung und Achtsamkeit gegenüber dem eigenen Körper fördern. Dadurch steigt die Fähigkeit gelassener mit äußeren Einflüssen und Stress umzugehen.

 

Es gibt so viele verschiedene Arten von Meditation. Unterschieden wird hierbei zwischen passiver Meditation, bei der du sitzt oder liegst, und der aktiven Meditation, bei der du körperliche Übungen ausübst wie z.B. Yoga oder Gehen.

 

Meine besten Tipps für den Anfang findest du hier.

 

Wenn du während deiner Meditation mit deinen Gedanken abschweifst: ärgere dich nicht! Lass deine Gedanken kommen, nehme sie bewusst wahr, bewerte nicht- und dann lass sie einfach weiter ziehen. Manchmal fällt dir deine Praxis leichter, an anderen Tagen ist es vielleicht eine Herausforderung. Das ist völlig okay!

 

Denke daran: 

"Du kannst die Wellen nicht stoppen.
Aber du kannst lernen darauf zu surfen."

John Kabat-Zinn